ACHTSAMKEIT - Achtsam dein Leben bereichern!

„Die Aufmerksamkeit, die wir unseren Grübeleien widmen, können wir genauso gut schönen, neuen Erfahrungen schenken, die unser Leben bereichern.“


ACHTSAMKEIT – das neue Joggen? Ja, warum nicht.

Vor zehn Jahren wurde das Thema Achtsamkeit skepetisch beäugt und als "esoterisch" abgetan. Heute gibt es zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen die belegen, welchen Nutzen Achtsamkeits-Methoden haben. Dieses Wissen sorgt für einen neuen, gesunden Trend: Immer mehr Menschen begeistern sich für das Thema Achtsamkeit. Für viele ist es schon ein „Grundnahrungsmittel“ täglich zu meditieren, Kurse zu besuchen, achtsam zu leben.

Sogar US-Moderatorin Ophra Winfrey ließ sich davon überzeugen, dass es viel bringt, sich in Achtsamkeit zu üben.


Aber warum braucht es "achtsame" Momente?


Wie oft hetzen wir durch den Tag? Montags rein in die Woche: voll gepackt mit Aufgaben im Job, der Projektabschluss steht kurz bevor, aber es fehlen noch so viele Dinge, die dafür noch abgearbeitet werden müssen. Die Kinder müssen pünktlich in der Schule oder in der Kita sein und ebenso pünktlich wieder abgeholt werden. Der Hund muss zum Tierarzt und um das Essen und den Einkauf muss sich auch noch gekümmert werden. Zu guter Letzt steht fürs Wochenende (ACHTUNG, kommendes Wochenende habe wir bereits den ersten Advent 😉) noch ein Besuch von Freunden an, die mit Kind und Kegel anreisen und übernachten und gleich den Weihnachtsmarkt unsicher machen wollen. Und so weiter und so fort. Und schon ist die Woche wieder rum und unser Kopf ist wieder gefüllt mit den Gedanken an die kommenden Tage. Wir verlieren das Bewusstsein und die Freude am JETZT.


Ich möchte dir jetzt, nach diesen Zeilen, die Frage stellen:

Wann nimmst du dir eine Auszeit im Alltag? Eine bewusste Auszeit, um tief durchzuatmen, dich selbst wahrzunehmen, für dich selbst zu sorgen?

Aussteigen, aus dem Gedankenkarussell, die Welt mit offenen Blick zu betrachten,. Das zu tun, womit es dir gut geht und was dir gut tut. Raus aus dem Hamsterrad – raus aus der Stressfalle. Raus aus dem Moment, der dich überfordert.


Du glaubst, es geht nur dir so? Nein! Vielen Menschen geht das aktuell so. Jeder kämpft. Jeder grübelt. Jeder trägt seine Unsicherheiten mit sich herum. Sich dagegen wehren? Nützt nichts. Viel bereichernder ist es, dies als Teil des Menschseins zu akzeptieren.


Versuche, deine Gedanken auf freundliche Art und Weise zu beobachten: „Aha, ich fühle mich wieder einmal wütend oder traurig“. Vermeide es dabei, sofort ein negatives Etikett aufzukleben und dich dafür zu tadeln. Indem man ein Gefühl stehen lässt und kein Urteil darüber fällt, lässt es von selbst nach. Oft reicht es schon aus, es sich bewusst zu machen.

Leben im Hier und Jetzt!

Nein, du solltest nicht aufhören, über die Vergangenheit oder die Zukunft nachzudenken. Dein Denkvermögen ist eine wunderbare Fähigkeit, die du brauchst, um Probleme zu lösen und Strategien zu entwickeln. Achtsamkeit lehrt dich, selbst die Kontrolle darüber zu übernehmen. Jeder von uns kann sich bewusst dafür entscheiden, ob er sich in einem Tagtraum verliert oder über eine Frage philosophiert. Auch die eigenen Sorgen kannst du freundlich ignorieren oder für eine Weile beiseite legen. Nachdenken ist nicht verkehrt, nein, nachdenken ist auch etwas Wichtiges und Schönes. Wichtig ist, sich bewusst dafür zu entscheiden. Oft beherrschen uns unsere Gedanken – anstatt andersherum.


Du lässt dich viel zu oft von einem Sorgenstrom mitreißen, der zu nichts führt und durch den du viel verpasst: Kontakt zu deinen Sinnen, Genuss, dass Gefühl, im HIER und JETZT zu sein, die Verbindung zu deinem Körper.

Wie heilsam das Leben im HIER und JETZT ist, zeigte eine Untersuchung der Universität Harvard. Die Wissenschaftler schichten Versuchspersonen zu einem willkürlichen Zeitpunkt des Tages eine SMS mit der Frage, wo sie in diesem Moment mit ihren Gedanken waren und wie sie sich dabei fühlten. Die Versuchspersonen mit positiven Gedanken fühlten sich besser als die mit negativen oder neutralen Gedanken – wie nicht anders zu erwarten. Überraschend war jedoch, dass diejenigen, die mit ihrer Aufmerksamkeit ganz im HIER und JETZT waren, sich am glücklichsten fühlten – selbst wenn sie im Stau standen.


Glück kann so EINFACH sein

Die Ergebnisse einiger Untersuchungen zu diesem Thema sind beeindruckend: Achtsamkeit kann eine heilsame Wirkung auf Körper und Geist haben. Studien haben ebenfalls nachgewissen, regelmäßiges Achtsamkeitstraining reduziert Stress deutlich. Außerdem wirkt es sich positiv auf Stimmung und Schlafqualität aus.


„Wir leben schnell und nach außen gerichtet – was uns fehlt, ist Innehalten und ein Gefühl für Qualität. Achtsamkeit entschleunigt und regt uns dazu an, das Glück in den einfachen Dingen zu suchen.“


Selbstfürsorge lernen und leben

In dem du ganz im HIER und JETZT bist, lernst du auch, besser für dich selbst zu sorgen. Achtsamkeit macht dir die eigenen Gefühle und Bedürfnisse bewusst. Du merkst, dass du müde bist und Ruhe braucht. Anstatt weiterzuarbeiten, nimmst du dieses Bedürfnis ernst und sorgst für etwas Entspannung. Durch Selbstfürsorge lebst du harmonisch mit dir und deiner Umgebung und verzweifelst nicht am Druck von außen.


Achtsam leben, ist eine Art zu leben, die sich großartig anfühlt: bei dir sein – bewusst sein – mit dem Augenblick verbunden – lebendig sein – spüren – eine tiefe und starke Verbindung mit dir selbst haben – wahrnehmen – frei von Bedeutung, Bewertung und Urteil.


„Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben:

Entweder so, als wäre nicht ein Wunder,

oder so, als wäre alles eines.

Ich glaube an Letzteres.“

- Albert Einstein


Und ja, ich glaube auch an LETZTERES 💛


Du möchtest neugierig, sanft und offen achtsam starten?


Dann hab ich da was für dich. 🖤


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Ein erster Schritt rein in dein achtsames und bewusstes Leben.


Herzlichst,

deine Stefanie 🌸



P.S. Wenn dir der Blogbeitrag gefällt, freu ich mich übers teilen und weiterempfehlen. Lieben Dank.




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© 2019 Stefanie Kotschenreuther